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Heizölanlagen
Straußfurt (Sömmerda)
 
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Heizölanlagen - Straußfurt (Sömmerda)

Leistungsbeschreibung

Für alle unterirdischen Anlagen und für Heizölanlagen mit mehr als 1000 Litern Heizöl besteht Anzeigepflicht.

Das Vorhaben muss rechtzeitig vor dem Einbau der Heizölanlage angezeigt werden. Die Wasserbehörde kann Auflagen erteilen oder Vorhaben ablehnen.
Nicht alle Anlagen sind anzeigepflichtig. Nähere Auskünfte erteilen die unteren Wasserbehörden.

An wen muss ich mich wenden?

An die untere Wasserbehörde beim Landratsamt oder bei der Stadtverwaltung der kreisfreien Städte.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Anzeigevordruck (Serviceseite des Thüringer Landesverwaltungsamtes, Sprungmarke "Wasserwirtschaft", PDF "Anlagen zum Lagern von Heizöl")
  • Unterlagen zur Anlage (Pläne, Angaben zu den Anlagenteilen, Zulassungen, Fachbetriebsnachweis der ausführenden Firma)
  • Nutzer: Eigentümer/Betreiber der Heizöllageranlage, ggf. auch Mieter

Was sollte ich noch wissen?

Auskunft in technischer Hinsicht erteilen auch:

  • Fachbetriebe und Sachverständigenorganisationen
  • Staatliche Umweltämter
  • Landkreise und kreisfreie Städte
Haben Sie nicht das gefunden, was Sie finden wollten? Versuchen Sie es mit anderen Suchbegriffen oder finden Sie Ihre Information über "Leistungen A-Z" oder über "Leistungen nach Kategorien".

Ihre Meinung ist uns wichtig! Für Anregungen und sachliche Kritik sind wir dankbar! Schreiben Sie einfach eine Mail mit dem Betreff "Zuständigkeitsfinder" an unser Servicecenter unter: support@servicecenter.thueringen.de oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Zuständige Stelle:

Landratsamt Sömmerda - Untere Wasserbehörde, Bodenschutz, Altlasten, Chemikalienrecht

Postfach:
Postfach 1215
99601 Sömmerda
Besucheranschrift:
Wielandstraße 4
99610 Sömmerda
Anschrift:
Bahnhofstraße 9
99610 Sömmerda
Telefon:
+49 3634 354-675
(Bemerkung: Sekretariat)
Fax:
+49 3634 354-666
(Bemerkung: Sekretariat)
E-Mail:
De-Mail:
WWW:
Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08:00 - 11:30 Uhr
Dienstag: zusätzlich 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Öffentliche Verkehrsmittel:
Haltestelle: Wielandstraße:
Bus: 212
Haltestelle: Bahnhof:
Regionalbahn: Regio Südost
Haltestelle: Busbahnhof:
Bus: 206
Bus: 200
Bus: 242
Bus: 211
Bus: 216
Bus: 205
Bus: 201
Bus: 209
Bus: 208
Bus: 212
Bus: 243
Bus: 220
Bus: 210
Parken:
Behindertenparkplatz: gegenüber dem Eingang des Verwaltungsgebäudes
Anzahl: 3  Gebühren: nein
Parkplatz: am Verwaltungsgebäude
Anzahl: 60  Gebühren: nein
Aufzug vorhanden:
ja
Rollstuhlgerecht:
ja

Beschreibung:

Bodenschutz

Bodenschutz beinhaltet alle Maßnahmen, die zum Schutz des Bodens unter dem Aspekt des Natur- und Umweltschutzes getroffen werden. Dabei zielt der Bodenschutz auf die Minimierung von problematischen Stoffeinträgen aus Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalten sowie von land- und forstwirtschaftlichen, die Bodenstruktur gefährdenden Bewirtschaftungspraktiken. Außerdem ist die Schonung des Bodenfonds vor Verbrauch (Versiegelung, Überbauung, naturferne Inanspruchnahme) durch stärkere Berücksichtigung ökologischer Anforderungen bei planerischen Abwägungsprozessen ebenfalls Aufgabe des Bodenschutzes.

Altlasten

Die Bearbeitung von Umweltsünden der Vergangenheit (Altlasten) beginnt mit der flächendeckenden Erfassung aller altlastenverdächtigen Flächen und führt über die einzelnen Erkundungsstufen bis hin zu deren Sanierung und Überwachung. Die systematische Altlastenbearbeitung soll in erster Linie Gefahren für die Schutzgüter (menschliche Gesundheit, Qualität von Nahrungspflanzen und Futtermitteln, Boden, Bodensickerwasser, Grundwasser, oberirdische Gewässer) abwenden.

Untere Chemikaliensicherheitsbehörde

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unteren Chemikaliensicherheitsbehörde nehmen Vollzugsaufgaben nach dem Chemikaliengesetz sowie dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz wahr. Darunter fällt unter anderem die Überwachung von Herstellern, Händlern und Verwendern gefährlicher Stoffe und Gemische (Chemikalien).

Untere Wasserbehörde

In der Unteren Wasserbehörde werden Genehmigungen im Zusammenhang mit der Benutzung von Gewässern (z.B. Einleitungen, Entnahmen, Gewässerkreuzungen) erteilt. Außerdem befassen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Lagerung und dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (z.B. Heizöllagerungen), da hierbei die Gefahr von Verunreinigungen der Gewässer und Böden besteht. Bei diesen Tätigkeiten besteht eine Anzeige- und ggf. auch Genehmigungspflicht. Wenn wassergefährdende Stoffe wie Heizöl, Diesel, Vergaserkraftstoff aber auch Jauche, Gülle, Düngerlösung oder Pflanzenschutzmittel freigesetzt werden, ist schnelles Handeln erforderlich. Aufgrund der hohen Gefährdung von Grund- und Oberflächenwasser sowie des Bodens ist eine sofortige Information der Feuerwehr, Polizei oder Unteren Wasserbehörde erforderlich, um geeignete Maßnahmen treffen und somit die Umweltauswirkungen möglichst gering halten zu können.

Formulare:

Für die Anzeige von interaktivem Java wird die JAVA RE benötigt. Für PDF der Acrobat Reader.

  • Anzeige einer Heizölverbraucheranlage nach § 54 ThürWG
    • Download: Formular 'Anzeige einer Heizölverbraucheranlage nach § 54 ThürWG'