Zulassung Fahrzeuge/Anhänger aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten

Leistungsbeschreibung

Sollen ein Kraftfahrzeug oder ein Hänger mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h auf öffentlichen Strassen in Betrieb gesetzt werden, müssen sie zum Verkehr zugelassen sein. Dies gilt für alle Fahrzeuge, unabhängig vom Herkunftsland und unabhängig von der gewünschten Kennzeichenart.

Ausnahmen bzw. Sondervorschriften gelten z. B. für Arbeitsmaschinen, Stapler, Fahrzeuge für land- und forstwirtschaftliche Zwecke, Leicht- und Kleinkrafträder, Krankenfahrstühle, vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge sowie für Spezialanhänger.

Die Zulassung erfolgt durch die Ausfertigung der Zulassungsbescheinigung (Teil I und Teil II) und die Absiegelung des/der amtlichen Kennzeichen.

Die Zulassungsbehörde ist berechtigt, die Vorführung des Fahrzeuges anzuordnen.

 

Voraussetzung für die Zulassung ist:

  • Das Fahrzeug muss einem genehmigten Typ entsprechen oder über eine Einzelgenehmigung verfügen.
  • Bestehen einer Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung
  • Nichtbestehen von Kraftfahrzeugsteuerrückständen
  • Das Fahrzeug darf nicht als gestohlen gemeldet sein.

Generell sind die Zulassungsverfahren sehr vielfältig, so dass diese Ausführungen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

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